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Sonntag, 31. Juli 2011

Katzivermissen

Ich muss gerade darüber nachdenken was meine Entscheidungen für diejenigen bedeuten die von mir eher 'abhängig' sind. Das sind nicht viele, gottseidank, und die meisten die mit mir enger verbunden sind haben ihr eigenes Leben und müssen wenn, dann unter den schieren KostenKonsequenzen meiner Entscheidungen leiden (Danke :))...etwas - "jemanden" gibt es aber schon der abhängiger, und vor allem unverständig ist den meine Entscheidungen beeinflussen..
Meine kleine Katzi hat schon einiges mit mir mitgemacht, aber immer war ich da -und sie für mich.
Ich hab ihr Vertrauen gewonnen, sie mir 'vertraut' gemacht und da wir eine engere emotionale Bindung eigegangen sind ist sie abhängig davon das ich ihr das was sie braucht auch ermögliche. Klar, sie hat Menschen die sie lieben und kuscheln und versorgen und ihre Eigenarten ertragen, aber ich glaube schon das ich eigentlich da sein müsste um die Grundzufriedenheit zu erhalten. Es macht mich unendlich traurig wenn ich mir vorstelle das sie sich verlassen fühlen könnte, vor allem auch, weil sie das ja vielleicht schon kennt von da wo sie vor mir hergekommen ist. Ich habe Angst das sie das Urvertrauen in mich verliert was sie schon so oft bewiesen hat. Als ich gegangen bin hab ich sie vorher noch mit dem Tierarzt "geärgert" und war dann einfach weg. Klar zieht man seine Pläne durch aber es gehört vielleicht schon ein gewisses Maß an Abgebrühtheit dazu um das ohne Zweifel zu tun. Ich wünschte sie wüsste das ich mir Gedanken und Sorgen um sie mache und das ich immer an sie denke. Es wäre so schön wenn man Gedanken wie eine warme Hand zum ankuscheln verschicken könnte und das jemand sich gut fühlt wenn an ihn gedacht wird.

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